BC Spöck ist “Jugendfreundlicher Sportverein”

Im Februar 2021 rief die Badische Sportjugend die Aktion „Jugendfreundlicher Sportverein“ ins Leben.
Hierbei geht es um drei Punkte, auf welche teilnehmende Vereine ihr Augenmerk verstärkt legen sollten. Suchtprävention, Einbindung der Jugend ins Vereinsleben sowie Prävention vor sexueller Gewalt.
In drei Online-Seminaren nahmen Vertreter des BC Spöck teil um sich mit den notwendigen Informationen und Verhaltenstipps zu versorgen.
Nach Vorlage eines Leitbildes und eines Schutzkonzeptes zum Thema Sexualisierte Gewalt erhielten wir im Februar 2022 die erfreuliche Nachricht, dass der BC Spöck als einer von nur 19 Vereinen im Bereich des Badischen Sportbundes die Auszeichnung „Jugendfreundlicher Sportverein“ erhielt.
Darüber freuen wir uns sehr und möchten gleichzeitig auch andere Vereine dazu ermutigen teilzunehmen. Infos findet ihr unter https://www.badische-sportjugend.de/zuschuesse/jugendfreundlicher-sportverein/.

Übergabe des Zertifikats “Jugendfreundlicher Sportverein”


Die Übergabe des Zertifikats fand am 29. April im Rahmen der Vollversammlung der Badischen Sportjugend statt.

Internationales Bodensee-Jugendturnier Friedrichshafen

Pause am Bodensee

Vom 27.05. bis 29.05.2022 fand in Friedrichshafen das 55. Internationale Bodensee-Jugendturnier in Friedrichshafen statt. Obwohl es ein internationales Turnier ist, ist das Turnier für die älteren Altersklassen mit keiner Wertung versehen und für die Altersklassen U13 und U15 immerhin oder leider nur mit einer B-Wertung. Das war sehr schade, denn durch den internationalen Charakter des Turniers war mit viel Konkurrenz zu rechnen und es war somit umso schwieriger eine gute Wertung zu erreichen.

Da der Bodensee aber immer eine Reise wert ist und das lange Wochenende für einen Kurzurlaub ausgenutzt werden konnte, fuhren Nina und Smilla mit ihren Eltern trotzdem nach Friedrichshafen.

Das Turnier startete freitags mit den Gruppenspielen im Einzel. 38 Spielerinnen aus diversen Ländern Europas (Schweiz, Österreich, Slowenien, Kroatien) traten an. Die Stärke dieser Spielerinnen war schwer einzuschätzen, da die Setzliste vor allem die schweizerischen Spielerinnen gar nicht oder nur weit hinten einsortierte. Wie sich zeigen sollte, spiegelte die Setzliste nicht die Stärken der Spielerinnen wieder. Smilla, an 1 und somit als ein Gruppenkopf gesetzt, hatte 2 Gegnerinnen aus Deutschland und 1 Gegnerin aus Österreich in die Gruppe gelost bekommen. In keinem der Spiele war Smilla gefordert und alle drei Spiele konnte sie ganz klar gewinnen. Nina, an 6 und auch als Gruppenkopf gesetzt, hatte 2 Schweizerinnen in ihre Gruppe gelost bekommen. Das erste Spiel gegen die ungesetzte Schweizerin Amina Wandeler stellte sich bereits als eine schwere Aufgabe heraus. Den 1. Satz konnte Nina mit 21:18 gewinnen, den 2. Satz musste sie dann aber unglücklich mit 20:22 abgeben. Im 3. Satz war dann leider ein bisschen die Luft raus und somit verlor Nina den 3. Satz relativ deutlich mit 10:21. Im zweiten Gruppenspiel gegen Sanna Germann, die an 15 gesetzt war, wurde dann sehr deutlich, dass die Setzliste nicht ernst zu nehmen war. Die Schweizerin spielte stark und für Nina gab es nichts zu holen – leider ging das Spiel 13:21 und 7:21 verloren. Somit war für Nina der Einzelwettbewerb leider beendet, da sich nur die Gruppenersten für die nächste Runde qualifizierten.

Am Samstagmorgen ging es dann erst mal mit den Gruppenspielen im Doppel los. Smilla und Nina, an 1 gesetzt, konnten ihre zwei Gruppenspiele gegen eine schweizer Paarung und eine deutsch/schweizer Paarung recht locker gewinnen. Da man im Viertelfinale Freilos hatte, waren sie direkt fürs Halbfinale am Sonntag qualifiziert.

Nach über 3 h Wartezeit ging es dann für Smilla im Einzel weiter. Sie hatte im Achtelfinale Rast und traf im Viertelfinale auf Yael Brunnschweiler aus der Schweiz. Auch hier war Setzplatz 12 der Schweizerin nicht der Leistung entsprechend – hatte sich doch die Schweizerin in der Gruppe und im Achtelfinale durchgesetzt. Smilla hatte die lange Pause sichtlich nicht gut getan und sie kam nicht richtig ins Spiel. Zu ungeduldig versuchte sie schnell den Punkt zu machen und leider verfehlten viele Bälle knapp das Feld. Somit verlor Smilla das Spiel etwas unglücklich mit 19:21 und 18:21. Am Ende standen übrigens die Schweizerinnen Brunnschweiler und Germann im Finale.

Nach den Achtel- und Viertelfinals im Einzel ging es mit dem Mixed weiter. Der Mixedwettbewerb wurde im KO-System durchgeführt. Nina und Fridolin Heintze aus Konstanz trafen in der 1. Runde auf Mütz/Mütz aus Altshausen. Das Spiel konnten die zwei souverän mit 21:8 und 21:9 gewinnen. Im Achtelfinale gegen Graf/Wolber zogen sie dann leider den Kürzeren mit 18:21 und 16:21. Smilla war mit ihrem Partner Jakob Sjöblom aus Bayern an 1 gesetzt. Im ersten Spiel gegen eine schweizer Paarung taten sie sich zu Beginn etwas schwer, hatte man doch noch nie zusammen gespielt. Sie konnten das Spiel dann aber doch noch souverän mit 21:18 und 21:12 gewinnen. Im Achtelfinale trafen sie dann auf die ungesetzte Paarung Germann aus der Schweiz und Lesnik aus dem Nationalteam Slowenien. Auch hier war ihnen die Auslosung nicht freundlich gesonnen, stellte sich diese Paarung als große Herausforderung heraus. Es entwickelte sich ein tolles und sehr spannendes Spiel. Der erste Satz ging dann leider 24:26 verloren. Im zweiten Satz hatten Jakob und Smilla dann eigentlich leichte Vorteile, erarbeitete man sich doch ein 20:18 und somit 2 Satzbälle. Leider wurden diese durch leichte Fehler hergeschenkt und am Ende wurde der Satz mit 21:23 verloren. Ihre Gegner spielten sich dann wiederum bis ins Finale durch. Nina und Smilla erreichten mit ihren Partnern jeweils einen 9. Platz.

Platz eins beim Bodensee-Jugendturnier

Am Sonntag standen dann alle Halbfinal- und Finalspiele an. Diese fanden in der zweiten Halle statt, die Smilla und Nina nun erst kennenlernten. Hier merkte man nun, dass man auf einem renommierten internationalen Turnier war, spielte man nun mit Schiedsrichter und auf speziellen Badmintonmatten. Leider waren Nina und Smilla ja nur noch im Doppel im Wettbewerb, aber das wollten die zwei jetzt auch erfolgreich gestalten. Im Halbfinale gegen Schwägerl/Graf, gegen die sie im März in Neumarkt noch in 3 Sätzen verloren hatten, ließen Nina und Smilla keinen Zweifel daran, dass sie sehr konzentriert und motiviert waren. Mit sehr guten Aktionen holten sie sich souverän den Sieg mit 21:17 und 21:12. Im Finale warteten dann die Schweizerinnen Germann/Brunnschweiler, gegen die man ja leider jeweils im Einzel den Kürzeren zog. Aber auch in dem Spiel konnten Smilla und Nina ihre Konzentration hoch halten. Ein hochklassiges und spannendes Spiel entwickelte sich. Am Ende konnten Nina und Smilla dann tatsächlich mit 21:18 und 23:21 gewinnen. Mit diesem Erfolg hatte man nach den Einzeln so gar nicht gerechnet – herzlichen Glückwunsch!

Deutsche Meisterschaften U13 in Bonn

Am Wochenende 14./15.05.22 fand in der Erwin-Kranz-Halle der Badmintonakademie Bonn-Beuel der Nachholtermin der Deutschen Meisterschaften U13 2021 statt. Für den BC Spöck nahmen Nina Finster und Smilla Fluhrer teil, die sich mit insgesamt über 100 Konkurrenten aus ganz DE um die Podiumsplätze im Einzel, Doppel und Mixed „stritten“.

Das Turnier startete am Samstag mit dem gemischten Doppel, in dem wir mit den Paarungen Nina Finster/Fridolin Heintze und Smilla Fluhrer/Mika Lenz vertreten waren. Nina und Frido kamen in ihrem Auftaktspiel direkt gegen die starken Geschwister Helena und Zheng Huang aus Hessen und verloren trotz guter Gegenwehr klar in zwei Sätzen. Smilla und Mika konnten ihr erstes Spiel gegen eine Paarung aus NRW souverän in 2 Sätzen gewinnen, mussten sich dann aber in einem Krimi im Viertelfinale mit 18:21/25:23/19:21 gegen die späteren Vizemeister geschlagen geben. Dies bedeutete Platz neun für Nina und Platz fünf für Smilla.

Weiter ging es mit den Einzeln:
Nina konnte ihr erstes Spiel souverän in zwei Sätzen gewinnen, kam dann aber direkt in der zweiten Runde gegen die stark aufspielende spätere Turniersiegerin Laira Röhl aus Berlin und verlor trotz vollem Engagement in zwei Sätzen. Die an drei gesetzte Smilla konnte die ersten beiden Runden problemlos in je zwei deutlichen Sätzen hinter sich bringen. Im Viertelfinale musste sie dann die ganze Strecke gehen und gewann gegen die spätere Siegerin im Damendoppel nach drei langen Sätzen mit 21:15/13:21/21:16.
Im Halbfinale, das erst am Sonntag gespielt wurde, wartete die Nürnbergerin Sarah Nickel, gegen welche Smilla bisher noch keinen Sieg verbuchen konnte. Doch dieses Wochenende war der Zeitpunkt gekommen – mit einer sowohl spielerisch als auch mental herausragenden Leistung konnte Smilla wieder in drei Sätzen mit 21:18/17:21/21:12 die Partie für sich entscheiden. Trotz der zwei vorangegangenen Dreisatzspiele, einem direkt vorangegangenem Dreisatz-Spiel im Doppel und einer Erkältung in der vorhergehenden Woche schaffte Smilla nochmal im Finale alle Kräfte zu mobilisieren und konnte Laira noch einen Satz abnehmen, am Ende reichte es aber „nur“ für den Vizemeistertitel. Herzlichen Glückwunsch hierzu! (14:21/21:18/13:21).
Nina erreichte somit auch im Einzel Platz neun.

Das Mädchendoppel Nina / Smilla konnte nach einem Freilos in der ersten Runde sowohl das Achtel- als auch das Viertelfinale jeweils klar in zwei Sätzen heimbringen. Im Halbfinale warteten Marie Fein/Juna Bartsch (Fein war die VF-Gegnerin aus Smillas Einzel) aus Niedersachsen. Nach einem hochklassigen Spiel über drei lange Sätze mussten sich Smilla und Nina mit 18:21/21:17/16:21 geschlagen geben und gewannen somit Bronze.

Glückwunsch zu diesen tollen Ergebnissen an Nina und Smilla!

Bericht von der C-Rangliste in Reutlingen

Am 24.4. fand in Reutlingen eine C-Rangliste der Jugend statt. Vom BC-Spöck waren nur Nina Finster und Smilla Fluhrer am Start. Beide noch junger Jahrgang U15, hatten sich vorgenommen, ihr Glück gegen die älteren Jugendlichen in höheren Altersklassen zu versuchen. Nina trat deswegen im Einzel U17 an und Smilla sogar in U19.

Beide hatten aufgrund ihrer bereits gesammelten Punkte in der ersten Runde ein Freilos und mussten erst im Viertelfinale einsteigen. Für Nina entpuppte sich der Kaltstart als Nachteil, denn gegen eine Gegnerin, gegen die sie sich immer schon schwergetan hatte, begann sie hypernervös und machte viele einfache Fehler. Das wurde im Laufe des Spieles besser, reichte jedoch nicht mehr, um das Spiel noch zu gewinnen. Die Enttäuschung war zwar groß, aber Nina sammelte sich wieder und konnte dann in drei Sätzen das folgende Spiel für sich entscheiden und noch einen versöhlichen Platz fünf erreichen.

Smilla hatte gleich im ersten Spiel den erhofften harten Brocken und brachte ihre Gegnerin an den Rand einer Niederlage. Nach 17:21, 21:18 blieb es im Entscheidungssatz spannend und wurde gegen Ende dramatisch. Keine der beiden konnte sich mehr als zwei Punkte absetzen und bei 21:20 hatte Smilla einen Matchball. Sie erspielte sich einen Elfmeter und setzte diesen um Millimeter hinter die Grundlinie ins Aus. Den folgenden Aufschlag setzte ihre Gegnerin ins Aus. Bei 22 beide spukte Smilla wohl noch die vergebene Chance im Kopf herum, denn die nächsten beiden Punkte gingen schnell verloren und somit war auch die Chance aufs Halbfinale vertan. Das folgende Spiel war eine klare Angelegenheit für Smilla, so dass für sie zum Abschluss auch Platz fünf zu Buche stand.

Platz drei im Mixed U17 für Smilla und Mika

Anschließend ging es im Mixed weiter. Hier trat Nina mit Fridolin Heintze aus Konstanz und Smilla mit Mika Lenz aus Reutlingen an. Leider trafen beide Paare gleich im Viertelfinale aufeinander. Hier setzten sich Smilla/Mika in zwei Sätzen durch. In den Spielen um Platz 5-8 gab es für Nina/Fridolin zwei Niederlagen, so dass sie auf Platz acht einliefen.
Smilla/Mika spielten im Halbfinale den gegnerischen Herren immer wieder hoch an und bekamen als Folge die Bälle um die Ohren geschossen. Eine deutliche Niederlage war die Konsequenz. Im Spiel um Platz drei legten sie erst los wie die Feuerwehr, um dann den Faden zu verlieren und sich gegen Ende wieder zu berappel. Mit 21:14, 14:21, 21:16 erreichten sie schließlich Platz drei.

Bericht von der D-Rangliste in Weinheim

Am Sonntag, den dritten April fand in Weinheim eine D-Rangliste der Jugend statt. Nachdem die E-Ranglisten davor (und danach) wegen geringer Teilnehmerzahl abgesagt werden mussten, trafen sich knapp 60 Jugendliche in Weinheim. Vom BC Spöck war nur Aashitaa Boopathy am Start, die sich darüber freute, nach den vielen Turnierabsagen endlich ihr erstes Turnier spielen zu können.

Im Mädcheneinzel U15 waren nur drei junge Damen am Start, weswegen in einer Dreiergruppe mit Hin- und Rückrunde gespielt wurde. Gegen eines der Mädchen konnte Aashitaa jeweils gewinnen, gegen das andere gab es je eine knappe Zwei- und eine Dreisatzniederlage. Damit erreichte sie den zweiten Platz.

Im Doppel wurden noch PartnerInnen gesucht und so entschied sich Aashitaa spontan, zusätzlich mit Felicia Veres aus Rastatt im Doppel U17/U19 anzutreten. Die beiden einigten sich auf “Aashitaa vorne, Felicia hinten” und fanden über die vier Spiele in einer Fünfergruppe als Paarung recht gut zusammen. Es gab nur eine klare Niederlage, mit den anderen Doppeln konnten sie mithalten und sogar einen Satz sowie ein Spiel gewinnen. In der Endabrechung kamen Felicia und Aashitaa somit auf Platz vier.

Bericht vom letzten Spieltag

Am Samstag, den 9.4. fand in Spöck der letzte Spieltag der “halben” Saison statt. Nachdem unsere erste Mannschaft beim Nachholspieltag gegen Heilbronn nur einen Punkt holen konnte, war weiterhin Bangen angesagt, ob der Klassenerhalt geschafft werden kann.

BC Spöck 1 – BSV Eggenstein-Leopoldshafen 3 (2:6)

Dass es gegen den bisher verlustpunktfreien Tabellenführer schwer werden würde, war zu erwarten. Beide Herrendoppel lieferten eine starke Leistung ab, aber leider verloren sowohl Dinesh Poola/Frando Sinaga das erste, als auch Janosch Bentzen/Jan Weickert das zweite Doppel in drei Sätzen. Sarah Bentzen und Aliyah Modl, die zum zweiten Mal in der ersten Mannschaft aushalf, begannen gut, verloren den ersten Satz knapp, aber im zweiten dann den Faden und auch das Spiel. Etwas Hoffnung keimte auf, als Janosch und Jan ihre Einzel jeweils in drei Sätzen gewinen konnten, aber Frando im ersten Einzel und Aliyah im Dameneinzel hatten leider nicht viel zu melden. Dinesh und Sarah waren nach verlorenem ersten Satz im zweiten Satz knapp dran, konnten die Niederlage aber nicht mehr verhindern.

BC Spöck 1 – SSV Ettlingen 2 (3:5)

Anschließend kam es zum Abstiegsfinale in der Liga. Der Verlierer steigt ab, unserer ersten Mannschaft hätte ein Unentschieden genügt.
Zu unserem Leidwesen nutze Ettlingen es weidlich aus, dass sich in der verkürzten Saison niemand in einer höheren Mannschaft festspielen konnte. Die erste Ettlinger Mannschaft trat mit Ersatz an und die “freien” Cracks aus der ersten verstärkten die zweite Mannschaft. Trotzdem wehrte sich unsere erste Mannschaft nach Kräften und war auch knapp dran, den einen Punkt zum Unentschieden und damit zum Klassenerhalt zu holen.
Frando und Dinesh verloren leider auch hier ihr erstes Doppel. Sarah und Aliyah waren die ganze Zeit knapp dran, verloren aber ebenfalls. Dafür holten Janosch und Jan das zweite Doppel in zwei engen Sätzen. Frando verlor das erste Einzel klar, während Dinesh im dritten Einzel den Anschluss herstellte. Beim Zwischenstand von 2:3 begannen Aliyah und Janosch ihre Einzel. Aliyah spielte stark und holte sich nach verlorenem ersten Satz den zweiten. Im Entscheidungssatz fehlte gegen Ende vielleicht ein bisschen die Kraft und so ging das Dameneinzel in drei Sätzen nach Ettlingen. Janosch verschlief in beiden Sätzen den Start, kämpfte sich jeweils wieder heran. Er konnte den Rückstand aber leider nicht mehr aufholen und auch dieses Spiel ging verloren. Damit stand die erste Mannschaft als Absteiger fest. Jan und Sarah ließen sich davon jedoch nicht herunterziehen und gewannen das Mixed noch in zwei knappen Sätzen.

In einer sehr engen Liga haben zum Abschluss alle Mannschaften außer den ersten beiden ein negatives Punkteverhältnis, weil sie sich gegenseitig die Punkte weggenommen haben.

BC Spöck 2 – Xxam Karlsdorf (8:0)

Leider konnten die Karlsdofer coronabedingt nicht antreten und so wurde das Spiel 8:0 für Spöck gewertet.

BC Spöck 2 – SG Waghäusel/Rot 2 (3:5)

Die SG Waghäusel/Rot trat leider mit nur einer Dame an (die dafür umso stärker) und somit ging das Damendoppel kampflos an Finnja Fluhrer/Lisa Gradwohl. Schade, denn dies war ihr erster Einsatz in der Bezirksliga und sie hätten sich ein schönes Doppel verdient.
Samuel Hecht/Jens Münch verschliefen den ersten Satz, waren im zweiten dann wach und verloren trotzdem mit 10:21, 18:21. Besser machten es Manuel Fichtl/Sean Modl, die das zweite Doppel mit 21:10 14:21, 21:10 für sich entscheiden konnten. Für Samuel gab es im ersten Einzel ebenso wenig zu holen, wie für Lisa im Dameneinzel. Sie zeigte gute Ballwechsel, musste sich dann aber der größeren Erfahrung und dem höheren Tempo ihrer Gegnerin geschlagen geben. Während Manuel das zweite Einzel in zwei Sätzen verlor, gewann Sean das dritte ebenfalls in zwei. So hatten Jens und Finnja die Chance im Mixed noch das Unentschieden zu holen. Nach verlorenem ersten Satz ging der zweite an Spöck, der dritte jedoch wieder an die SG.

Somit belegt die zweite Mannschaft zum Abschluss der Saison den dritten Platz in der Bezirksliga.

BC Spöck 3 – BSV Eggenstein-Leopoldshafen 5 (7:1)

Da die zweite Mannschaft gegen Karlsdorf nicht antreten musste, spielten Finnja und Lisa im ersten Spiel in der dritten. Sie lösten ihre Aufgabe mit Bravour und gewannen sowohl das Damendoppel, als auch Finnja das -einzel deutlich. Etwas schwerer taten sich die Herren. Günther Gotzel und Tanmay Mane spielten zum ersten Mal zusammen Doppel und gewannen zur Überraschung aller in drei Sätzen (21:17, 16:21, 21:17). Ernesto Alvarez und Lübbe Onken legten als “eingespieltes” zweites Doppel gleich furios los, verloren im zweiten Satz den Faden und retteten sich mit 21:8, 21:19 über die Ziellinie. Im Einzel ließ Ernesto dann nichts anbrennen und gewann deutlich in zwei Sätzen. Günther spielte seine Erfahrung aus und gewann das zweite Einzel, Tanmay fand im ersten Einzel kein Rezept und musste seinem Gegner den Sieg überlassen. Den Schlusspunkt setzten Yifei Yu/Lübbe Onken, die das Mixed mit 21:18, 19:21, 21:16 gewannen.

BC Spöck 3 – TV Helmsheim 2 (6:2)

Gegen Helmsheim stieß dann Manuela Opiela zur dritten Mannschaft, da Finnja und Lisa in die zweite aufrückten. Zum Aufwärmen gewannen Manu/Yifei gleich mal das Damendoppel in zwei Sätzen. Ernesto und Lübbe holten das zweite Doppel ebenfalls in zwei Sätzen und Günther/Tanmay wiederholten ihren Coup und gewannen das erste Doppel hauchdünn mit 21:7, 19:21, 22:20.
Im ersten Einzel war dann bei Tanmay die Luft raus und er musste sich in drei Sätzen geschlagen geben. Dameneinzel und Mixed waren eine klare Angelegenheit für Spöck. Günther fehlte im zweiten Einzel die Konzentration und er verlor in zwei Sätzen. Dafür punktete Ernesto im dritten Einzel wieder sicher.

In der Kreisliga erreichte die dritte Mannschaft damit den zweiten Platz.

Zwei Podestplätze bei der dritten A-Rangliste U15 in Maintal

Am 09./10. April 2022 fand in Maintal bereits die dritte A-Rangliste U15 des Jahres 2022 statt und Nina und Smilla waren wieder mit dabei. Am Samstag standen als erstes die Einzeldisziplinen auf dem Programm. Gestartet wurde mit den Gruppenspielen.

Nina tat sich in ihrem ersten Einzel sehr schwer und verlor das Spiel leider in 3 Sätzen. Im zweiten Gruppenspiel konnte sie sich deutlich steigern, musste sich aber gegen die spätere Finalistin Kalliope Hermel aus Refrath in 2 Sätzen geschlagen geben. Somit war für Nina der Einzelwettbewerb leider auch schon wieder vorbei. Ein Sieg im ersten Gruppenspiel wäre für Nina drin gewesen.

Platz drei für Smilla im Einzel

Smilla tat sich ebenfalls schwer im ersten Einzel, konnte ihr Spiel aber in zwei Sätzen gewinnen, wobei sie im zweiten Satz in die Verlängerung musste. Das zweite Gruppenspiel gewann Smilla dann souverän. Smilla stand durch ihren Setzplatz vier direkt im Viertelfinale, wo sie auf Juna Bartsch aus Lüdinghausen traf. Auch dieses Spiel entschied Smilla klar mit 21:11 und 21:14 für sich. Im Halbfinale wartete dann die an eins gesetzte Lisa Paula Bonnemann aus Mühlheim. Es entwickelte sich ein tolles Spiel mit vielen langen Ballwechseln. Den ersten Satz konnte Smilla etwas überraschend mit 21:18 gewinnen. Danach konnte die Gegnerin die Ballwechsel aber immer öfter für sich entscheiden und die Sätze 2 und 3 gingen für Smilla mit 7:21 und 11:21 verloren. Schade, aber Smilla hatte gegen die jahrgangsältere Gegnerin ein tolles Spiel gezeigt. Smilla erreichte somit mit dem 3. Platz ihre bis jetzt beste Platzierung im Einzel auf einer A-Rangliste U15.

Platz drei für Nina und Smilla im Doppel

Am Sonntag ging es dann mit den Doppeln weiter. Auch hier gab es zuerst eine Gruppenphase. Das erste Gruppenspiel gegen Krüger/Reiter konnten Nina und Smilla nach einem knappen ersten Satz dann deutlich mit 21:19, 21:9 gewinnen. Die Gegnerinnen Nischk/Riebeling aus Hövelhof im zweiten Gruppenspiel waren deutlich stärker einzuschätzen und das Spiel entwickelte sich zu einer engen Kiste. Aber am Ende siegten Nina und Smilla 21:19 und 21:19 und das Viertelfinale war erreicht. Hier trafen sie auf Nickel/Mader aus Bayern. Auch dieses Spiel konnten Nina und Smilla in drei hart umkämpften Sätzen mit 21:16, 17:21 und 21:17 für sich entscheiden. Es war kein Spiel für schwache Nerven! Im Halbfinale trafen sie dann auf Osterland/Rejzek aus Hamburg. Hier konnten sie die tolle Leistung aus dem Spiel zuvor nicht ganz abrufen und verloren mit 14:21 und 16:21. Aber nach kurzer Entttäuschung überwog doch deutlich die Freude auf ein Plätzchen auf dem Treppchen.

Herzlichen Glückwunsch zu einem 3. Platz im Einzel für Smilla und für Nina und Smilla im Doppel!

Zweite A-Rangliste in Lüdinghausen

Am 19./20. März fand beim Bundesligisten Union Lüdinghausen die zweite A-Rangliste der Saison statt.
Der Samstag begann mit den Gruppenspielen im Einzel.
Nina erreichte mit zwei Siegen über Boos (BC Beuel) und Dolezal (Lok Staßfurt) etwas überraschend das 1/8 Finale. Hier war aber gegen Rejzek (Hamburger SV) in zwei Sätzen Schluss. Dies bedeutete für Nina Rang 9.
Smilla gewann ihre Gruppe ebenfalls mit zwei glatten Siegen gegen Bartsch (Lüdinghausen) und Six (TSV Adendorf). Da sie an 4 gesetzt war hatte sie im Achtelfinale ein Freilos. Leider konnte sie im Viertelfinale nicht ihre beste Leistung abrufen und verlor gegen Safonova (1. BV Bamberg) in zwei Sätzen, was in der Abrechnung Platz 5 bedeutete.
Im Mixed erreichten Smilla und ihr Partner ,Mika Lenz (PSV Reutlingen), im ersten Spiel leider nie Normalform und verloren gegen Boos/Strohhecker (BC Beuel/TV Hofheim) glatt in zwei Sätzen. Das Spiel gegen Arnold/Ebert (GW Mülheim/TV Refrath) war dann eine klare Angelegenheit für die Beiden. Am Ende stand dann doch ein enttäuschender 17. Platz zu Buche.
Für die Überraschung sorgten Nina und ihr „Zufallspartner“ Felix Luo vom 1. BV Maintal. Konnten sie sich doch mit zwei Siegen über die wesentlich höher eingeschätzten Mixed Vogt/Klein (Lüdinghausen/Beuel) sowie Nickel/Pascher (Flügelrad Nürnberg/Jahn Kapellen) für die Runde der letzten 16 qualifizieren. Hier unterlagen sie jedoch Six/Möller (Adendorf/Harkenbleck) in drei knappen Sätzen. Ein toller neunter Platz für die Zufallspaarung.
Fazit: für Smilla ein eher durchwachsenes Wochenende. Für Nina ein durchweg positives. Auf jeden Fall lassen die aktuellen Leistungen für die Zukunft einiges erwarten.

Erste B-Rangliste Südost U15 in Neumarkt

Am 12.03.2022 fand in Neumarkt, Bayern, die 1. B-Rangliste U15 der Gruppe Südost statt. Vom BC Spöck waren Nina Finster und Smilla Fluhrer am Start. Gestartet wurde mit der Doppeldisziplin. In der Setzliste an 2 gesetzt, mussten die beiden erst im Viertelfinale in das Spielgeschehen eingreifen. Das Spiel gewannen sie ungefährdet in 2 Sätzen. Im Halbfinale warteten dann mit der Paarung Graf/Schwägerl deutlich stärkere Gegnerinnen. Es entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in welchem Nina und Smilla den ersten Satz mit 21:18 für sich entscheiden konnten. Im Verlaufe des zweiten Satzes allerdings erhöhten die Gegnerinnen den Druck und es mehrten sich leichte Fehler. Somit konnten die Gegnerinnen die Sätze 2 und 3 jeweils mit 21:16 für sich entscheiden. Schade, da wäre sicherlich mehr drin gewesen. Im Spiel um Platz 3 mussten Nina und Smilla gegen Nedelcu/Zheng antreten. Auch in diesem Spiel ein ähnliches Bild. Der erste Satz konnte deutlich mit 21:10 gewonnen werden. Im zweiten Satz taten sich Nina und Smilla auf einmal wieder sehr schwer und mussten in die Verlängerung gehen. Zum Glück konnten sie dann den Satz noch mit 27:25 für sich entscheiden. Somit erreichten die beiden einen guten 3. Platz!

Platz drei für Nina und Smilla

Nach den Doppeldisziplinen wurde mit den Einzeldisziplinen gestartet. Nina konnte die erste Runde gegen Pia Hemmann aus München sowie das Achtelfinale gegen Sandra Krüger aus Zittau souverän gewinnen und erreichte damit das Viertelfinale.
Smilla musste erst im Achtelfinale ihr erstes Spiel gegen Kira Fruth aus Freystadt bestreiten, welches sie klar gewinnen konnte. Auch das Viertelfinale gegen Ailin Zheng aus Nürnberg war kein Problem für Smilla.
Im Viertelfinale musste Nina gegen die an 3 gesetzte Anastasia Safonova aus Bamberg antreten. Hier war für Nina nichts zu holen und das Spiel ging in 2 Sätzen verloren. Somit spielte Nina um die Plätze 5 bis 8. Ihr nächstes Spiel gegen Ailin Zheng konnte Nina wiederum klar in 2 Sätzen gewinnen. Das Spiel um Platz 5 wurde nicht mehr ausgetragen, und Nina erreichte einen tollen 5. Platz!

Smilla traf im Halbfinale auf Anastasia Safonova. Im ersten Satz hatte Smilla das Spiel klar im Griff und sie gewann den Satz mit 21:15. Auch der zweite Satz begann sehr vielversprechend, schnell ging Smilla deutlich in Führung. Leider verlor Smilla dann den Faden, im Gegenzug wurde die Gegnerin immer stärker. Und somit verlor Smilla Satz 2 und 3 noch mit 16:21 und 10:21. Im Spiel um Platz 3 war Smilla die Enttäuschung deutlich anzumerken. Trotzdem konnte sie das Spiel noch spannend gestalten, verlor am Ende aber mit 18:21, 21:18 und 14:21 gegen Sarah Nickel aus Nürnberg. Im Abschluss erreichte Smilla den etwas undankbaren 4. Platz.