1. A-RLT DBV in Illmenau

Zur ersten A-Rangliste der Altersklasse U13 mussten Nina und Smilla am deitten Januarwochenende nach Illmenau / Thüringen reisen. Gespielt wurden Einzel, Doppel und Mixed.
Leider wurden im Mixed nur Smilla und ihr Partner Mika Lenz aus Reutlingen angenommen, so dass Nina zum Zuschauen verurteilt war.
Gespielt wurde stets über drei Gewinnsätze bis elf Punkte.

Im ersten Mixed trafen Smilla und Mika auf eine Paarung aus Gittersee/Sachsen, welche in drei Sätzen besiegt werden konnte. Anschließend jedoch traf man gleich auf die Nummer eins der Setzliste. Beide wehrten sich nach Kräften, konnten die knappe Viersatz-Niederlage nicht abwenden, schieden somit aus und wurden als 17. gewertet.

Masskottchen Fridolin ist immer dabei

Danach begannen die Einzel in Dreiergruppen und nur die Gruppensieger konnten sich für das Achtelfinale qualifizieren. Beide starteten mit einem Sieg ins Turnier. Nina musste im nächsten Spiel allerdings gegen die Nummer vier ran und war hier leider ohne Chance. Zu allem Überfluss knickte sie beim letzten Ballwechsel auch noch um und war im Doppel, welches sonntags stattfand, gehandicapt. Durch diese Niederlage schied Nina aus und auch sie belegte Rang 17. Smillas Gruppe war auch nicht von schlechten Eltern und sie musste sich schon mächtig strecken um sich in einem engen Viersatzmatsch für das 1/8 Finale zu qualifizieren. Dieses begann für Smilla äußerst unerfreulich, geriet sich doch mit 0:2 Sätzen in Rückstand. Dann erwachte jedoch Smillas Kampfgeist und sie konnte den Satzausgleich herstellen. Im Entscheidungssatz wogte das zu Spiel Beginn ständig hin und her, jedoch mit der negativen Begleiterscheinung, dass die Gegnerin jede Entscheidung von Smilla, die zu ihren Ungunsten ausfiel, anzweifelte und das Spiel gar mit einem Schiedsrichter zu Ende gespielt werden musste. Dieses fand mit Smilla die verdiente Siegerin.

Am Sonntagmorgen fand das ¼ Finale statt. Hier traf Smilla auf eine Spielerin des Zweitligisten Berliner Brauereien. Es entwickelte sich ein hochklassiges Spiel über fünf Sätze, leider mit dem besseren Ende für die Berlinerin. Somit beendete Smilla das Einzel auf Rang 5.

Danach ging es gleich weiter mit den Doppeln. Auch hier wurde in Dreiergruppen gespielt. Wir waren gespannt wie sich Ninas dicker Knöchel auf die Spiele auswirken würde. Das erste Spiel begann der Spöcker Nachwuchs souverän und gewann in drei Sätzen. Dann ging es gegen die Nummer vier der Setzliste. Satz eins ging verloren und man entschloss sich, den Gegner durch ständige taktische Änderungen zu verwirren. Dies gelang auch sehr gut. Mal spielte Nina eine Zeit nur am Netz um dann plötzlich wieder auf ihrem „normalen“ Platz aufzutauchen. Diese Spielweise brachte die Gegnerinnen total aus der Fassung und die Sätze zwei bis vier gingen nach Spöck. Viertelfinale erreicht. Hier ließen sich die Gegnerinnen jedoch nur in Satz eins verunsichern und mit fortschreitender Spieldauer kippte das Spiel in die andere Richtung. Schließlich unterlagen sie mit 1:3, freuten sich jedoch sehr über den fünften Platz.

Wenn man bedenkt, dass beide dem jüngeren Jahrgang angehören, konnten wir mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden sein.

1. C-RLT BW in Reutlingen

Am zweiten Januarwochenende ging es für Finnja und Smilla Fluhrer, Nina Finster, Lisa Gradwohl, Linda Metz, Aliyah und Sean Modl sowie Maskottchen Fridolin zur ersten BW-Rangliste im Einzel/Mixed nach Reutlingen. Alle dre traten im Einzel an, Nina außerdem im Mixed U13 mit Fridolin Heintze aus Konstanz. Smilla musste mit ihrem Mixedpartner, Luca König vom PS Karlsruhe in U15 ran. Finnja startete mit Jan Huttenloch aus Waghäusel ebenfalls in U15. Gespiel wurde auf zwei Gewinnsätze bis 21.

Platz 1 & 3 für Smilla und Nina

Im Einzel U13 waren Smilla und Nina auf Platz 1 und 2 gesetzt und wurden bis zum Halbfinale ihrer Favoritenrolle gerecht. Beide konnten das Halbfinale ohne Satzverlust erreichen. Hier war für Nina gegen die Nummer drei der Setzliste, Fiona Habeck aus Lörrach, Endstation. Nach einer Zweisatzniederlage konnte Nina das kleine Finale für sich entscheiden und belegte Platz drei. Smilla marschierte auch durch das Halbfinale und war sich im Endspiel gegen Fiona anfangs wohl zu sicher. Nach verlorenem ersten Satz konnte Smilla den zweiten gerade noch so herumbiegen. Im dritten war dann der Widerstand gebrochen und Smilla gewann das Turnier mit 14:21, 23:21, 21:8.

Finnja verlor leider in U15 das erste Spiel äußerst knapp mit 21:18, 14:21, 20:22 und konnte im Anschluss nur noch Platz neun erreichen, was ihr auch souverän gelang.

Für Aliyah Modl und Lisa Gradwohl in U17 war nach gewonnener zweiter Runde im Achtelfinale Endstation. Da nicht alle Plätze ausgespielt wurden, belegten beide Platz 13.

Linda Metz verlor das Achtelfinale unglücklich in drei Sätzen gegen eine spätere Finalistin und belegte am Ende Platz 9.

Sean Modl scheiterte im 20er Feld knapp an der Qualifikation für die ersten 16. Mit Erfolgen im Hinterfeld sicherte er sich noch Platz 17.

Platz 1 für Nina und den doppelten Fridolin

Im Mixed waren Nina und Fridolin bei acht Doppeln ebenfalls auf Zwei gesetzt. Mit zwei Siegen wurde das Endspiel gegen eine Mössinger Paarung erreicht. Nach gewonnenem ersten Satz ging der zweite knapp verloren. Im dritten lief es dann wie am Schnürchen und mit 21:17, 17:21, 21:8 konnten sich Nina und Fridolin ebenfalls über ein Goldmedaille freuen. Da unser Maskottchen Fridolin mit dabei war konnte das Ergebnis ja gar nicht anders lauten 😊.

Für unsere beiden U15 Mixed lief es leider im 16er Starterfeld nicht ganz so rund. Smilla und Luca waren auf Platz zehn gesetzt. Nach einer knappen Dreisatzniederlage und zwei Siegen erreichten sie das Spiel um Platz neun, welches mit 17:21, 19:21 knapp verloren ging. Der Setzplatz wurde also bestätigt.

Finnja und Jan gingen von Setzplatz zwei aus ins Rennen. Nach eine deutlichen Auftaktsieg ging das Achtelfinale knapp in drei Sätzen verloren. In den Spielen um die Plätze 5-8 ließen die beiden nichts mehr anbrennen und erreichten souverän Platz fünf.

Linda und Sean trafen nach gewonnenem Auftaktmatch im Viertelfinale auf die Nr 1 der Setzliste und verloren deutlich. In den Spielen um die Plätze 5-8 trafen sie noch auf die Nr 2 und Nr 4. Linda und Sean spielten zwar gut mit, verloren aber beide Spiele und belegten am Ende Platz acht.

Vier Podestplätze bei der zweiten Aktivenrangliste

Am 16.11.19 fuhren fünf BCler nach Hemsbach um sich mit Ihren nordbadischen Kontrahenten zu messen.

Im Herrendoppel trat unser Nachwuchsspieler Dennis Moschina mit Firl (Sindelfingen) und Janosch Bentzen mit Timo Hartmann (SG Hemsbach) an. Im Damendoppel trat Samantha Frank mit Sarah Bentzen an.

Dennis konnte mit seinem Partner den zweiten Gruppenplatz erreichen. Nach einem verlorenen und einem gewonnen Spiel konnten sie einen tollen 7. Platz erreichen. Janosch und sein Partner hielten sich bis ins Finale ungeschlagen. Hier warteten die Kontrahenten aus dem TV Heidelberg auf sie. Nach drei ausgeglichenen Sätzen mussten sie sich mit 21:19 geschlagen geben, erreichten somit einen tollen zweiten Platz.

Unsere Damen schlugen sich gut und erreichten in der Gruppe ohne Satzverlust den ersten Platz. Im Halbfinale strauchelten sie etwas gegen die Nachwuchsspielerinnen Anna-Lena Zorn und Feline Stieler. Sie konnte aber dann in der entscheidenden Phase das Spiel dominieren und zogen ins Finale ein. Dort wartete alte bekannte Jurate Huck und Marion Grimm, in zweit Sätzen konnte Sarah und Samantha das Finale gewinnen.

Ein weiterer Erfolg gelang Samantha zusammen mit Dinesh im Mixed. Sarah und Janosch musste sich im Finale im 3. Satz gegen das erfahrene Mixed geschlagen geben. Somit gingen Platz 1 und 2 an den BC Spöck, sowie den “Titel” als erfolgreichste Spielerin an Samantha. Dennis trat mit seiner Schwester Emilie Moschina (BSV Eggenstein-L.) an. Sie konnten zwei Spiele gegen erfahrene Paarungen gewinnen und erreichte einen tollen 5. Platz.

1.Platz Dinesh Poola und Samantha Frank, 2.Platz Sarah Bentzen und Janosch Bentzen
1. Platz im Damendoppel: Samantha Frank und Sarah Bentzen
2. Platz im Herrendoppel: Janosch Bentzen und Timo Hartmann (SG Hemsbach).

Fünf dritte Plätze bei den BWBV Jugendmeisterschaften

Am letzten Septemberwochenende fanden in Waghäusel die 48. BWBV Meisterschaften der Jugend statt. Samstags wurde Einzel und Doppel U13-U19 bis zum Achtel-/ Viertelfinale sowie Mixed bis einschließlich Finale gespielt. Für die jüngsten Teilnehmer in U11 standen nur Einzel und Doppel auf dem Programm, wurden aber auch samstags bereits abgeschlossen. Die U13-U19er mussten sonntags noch einmal ran, um ab Viertel- und Halbfinale weiterzuspielen.

Altersklasse U11

Hier traten Stella Arbogast und Zoe Hornaus an. Stella konnte ihr Erstrundenmatch für sich entscheiden, Zoe hatte ein Freilos. Im Viertelfinale war dann leider für beide Mädchen Endstation, so dass sie beide Platz fünf belegten.
Stella und Zoe traten gemeinsam im Doppel an, wo sie das Halbfinale erreichten. Dieses verloren sie in zwei Sätzen und wurden als dritte gewertet.

Altersklasse U13

Platz 3 für Selina und Simon

Mit Smilla Fluhrer, Nina Finster und Selina Arbogast waren drei junge Damen aus Spöck am Start. Begonnen wurde mit dem Mixed. Hier trat Nina mit Raphael Schreiber aus Wiesloch, Smilla mit Luca König vom PS Karlsruhe sowie Selina mit Simon Lazar von der SpVgg. Mössingen an.

Während Nina und Smilla im Achtelfinale ein Freilos hatten, mussten Selina und Simon gleich gegen die Nr. 4 der Setzliste ran und kegelten sie nach verlorenem ersten Satz mit 14:21,21:19,21:17 aus dem Turnier.
Im Viertelfinale schieden sowohl Raphael/Nina (gegen die späteren Turniersieger Tristan Inhoven/Nadja Reihle) als auch Luca/Smilla (gegen die später drittplatzierten Rusli-Geschwister) in zwei Sätzen aus. Simon/Selina setzten noch eins drauf, besiegten auch die Nr. 5 der Rangliste und standen im Halbfinale. Dort setzte es dann eine deutliche Niederlage gegen Inhoven/Reihle. Nichtsdestotrotz ist Platz drei im Mixed eine toller Erfolg, den sich die beiden durch gutes Spiel auch redlich verdient haben.

Platz 3 für Smilla und Nina

Im Doppel trat Selina mit Marlene Kaufmes vom MTV Stuttgart an. Nach ansprechender Leistung schieden die beiden im Viertelfinale aus. Nina/Smilla (Setzplatz 3) erreichten das Halbfinale und verloren dort knapp gegen die Nr. 2 der Rangliste.

Nina und Smilla konnten beide ihre Vorrundenspiele im Einzel gewinnen, für die ungesetzte Selina war in der ersten Runde Endstation. Sonntags im Viertelfinale schied Nina gegen die Nr. 2 der Setzliste aus. Smilla als Nr. 4 hatte es mit der Nr. 5, Linnea Riedel zu tun. Es entspann sich ein ausgeglichenes Spiel, das letzendlich aufgrund der größeren Fehlerquote von Smilla zugunsten von Linnea ausging. Somit zweimal Platz 5.

Altersklasse U15

Platz 3 für Aliyah und Marlene

Finnja Fluhrer trat in allen drei Disziplinen an, für Aliyah Modl hatte sich leider kein Mixedpartner gefunden.
Im Viertelfinales des Mixed hatte Finnja und Jan Huttenloch aus Waghäusel ihre Gegner im ersten Satz gut im Griff. Dann kippte das Spiel und ging dramatisch mit 21:8, 15:21, 21:23 aus Spöcker Sicht verloren.

Im Einzel waren beide im Bereich 9/12 gesetzt und trafen im Viertelfinale auf die 7 (Finnja) und 8 (Aliyah) der Setzliste. Aliyah hielt im ersten Satz gut mit, beim 22:24, 8:21 ging ihr im zweiten die Kraft aus. Finnja hatte das ganze Spiel über mit Übelkeit zu kämpfen und verlor, wenig überraschend, mit 11:21, 14:21.

Das anschließende Doppel mit Dorottya Gal-Kovacs vom BC Lörrach-Brombach musste sie leider absagen. Dies führte dazu, dass das Vereinsduell gegen Aliyah mit Marlene Samman vom BSV Eggenstein-Leopoldshafen kampflos entfiel und Aliyah/Marlene im Halbfinale standend. Dort wehrten sich die beiden nach Kräften gegen die Nr. 1 der Setzliste, mussten die Überlegenheit der Gegnerinnen schließlich anerkennen.

Altersklasse U17

Platz 3 für Linda und Anggia

Mit Sean Modl war in dieser Altersklasse der erste Spöcker Herr am Start. Gemeinsam mit Linda Metz erreichte er im Mixed das Viertelfinale. Dort war dann gegen die Nr. 2 der Setzliste Endstation.

Im Einzel spielte Sean stark, verlor sein Erstrundenspiel aber mit 18:21, 22:24. Linda erreichte im Einzel das Viertelfinale und schied dort gegen ihre Doppelpartnerin Anggia Nurdin vom PS Karlsruhe aus.

Gemeinsam gewannen die beiden Mädels dann das Viertelfinale gegen die Nr. 4 der Setzliste, mussten sich im Halbfinale nach starkem ersten Satz der Nr. 1 mit 18:21, 7:21 geschlagen geben.

Altersklasse U19

Dennis Moschina trifft leider bei den BWBV Turnieren stets in der ersten Runde auf den anderen Dennis (Popp), die Nr. 2 der Setzliste. Auch dieses Mal war unserem Dennis kein Erfolg gegönnt.

Im Mixed mit Ilirijana Berisha aus Mössingen zeigten die beiden gute Leistungen, schieden aber im Viertelfinale gegen die Nr. 2 der Setzliste aus.

Im Doppel, gemeinsam mit Sean, war bereits im Achtelfinale gegen die Tausch-Brüder aus Metzingen Feierabend.

Für den obersten Platz auf dem Treppchen hat es für die Spöcker Badmintonjugend dieses Mal nicht gereicht, aber die vielen dritten und fünften Plätze können sich sehen lassen.

Bericht vom Hexen-Cup 2019 in Konstanz

Am WE 20./21. Juli fuhren sechs Jugendliche des BC zum Hexen-Cup nach Konstanz.

Altersklasse U13

In der AK U13 war dies als B-Rangliste ausgeschrieben.

Hier waren unsere Damen Nina und Smilla, eigentlich noch U11, am Start. Smilla erwischte eine Dreier-Gruppe. Das erste Spiel gewann sie problemlos, aber im Zweiten wartete ein Mitglied des Talent Teams Deutschland. Das Ziel war hier pro Satz mindestens zweistellig zu punkten. Smilla gab alles und konnte dieses Ziel auch erreichen. Ähnlich erging es Nina in einer Vierer-Gruppe. Die beiden ersten Spiele konnte sie recht einfach gewinnen, aber dann kam eine echt harte Nuss welche sie leider nicht knacken konnte. Somit waren beide zweite in ihrer Gruppe was gleichzeitig das Aus bedeutete. Sie wurden somit als Neunte gewertet.

Das Doppel begann ebenfalls in einer Dreier-Gruppe und nach einem Sieg und einer Niederlage zogen sie als Zweite in VF ein. Hier konnten sie sich souverän durchsetzen. Im HF wartete die Nummer eins der Setzliste und man ging mit dem Ziel ins Spiel diese zu ärgern – was teilweise auch gelang. Nach dieser Niederlage traf man im Spiel um Platz 3 wieder auf den Sieger der Vorrunden Gruppe. Und wiederum verlor man dieses Spiel (unnötiger Weise) in drei Sätzen.

Beide traten auch im Mixed an. Nina mit Raphael Schreiber aus Wiesloch und Smilla mit Mika Lenz aus Reutlingen. Hier wurde im einfachen KO-System gespielt. Beide konnten das AF sicher gewinnen, aber im VF war dann gegen eingespielte Paarungen leider Schluss. Anschließend hatten beide noch ein weiteres Spiel welche jedoch auch verloren gingen. Somit belegten beide Paarungen Rang 13. Da man doch selten bis gar nicht miteinander trainiert hatte war ehrlich gesagt auch nicht viel mehr drin. Trotzdem eine gute Erfahrung für alle Beteiligten.

Altersklasse U15

Finnja und Aliyah starteten in U15 im Einzel und Mixed. Die Einzelkonkurrenz begann in Vierer-Gruppen. Finnja konnte die beiden ersten Begegnungen recht sicher gewinnen. Im dritten Spiel traf sie dann auf Lina Berger aus Offenburg welche die beiden letzten BW Ranglisten für sich entscheiden konnte. Im ersten Satz hatte Finnja nicht zu bestellen, doch dann besann sie sich ihrer Stärken und sie konnte Paroli bieten. Am Ende entschieden aber Kleinigkeiten zu Gunsten der Gegnerin. Somit belegte Finnja ebenfalls einen neunten Platz. Aliyah hatte lauter Unbekannte in der Gruppe. Gegner aus Italien und Luxemburg darunter, da konnte was kommen. Was dann aber kam war aber wirklich nur unteres Regional Ranglisten Niveau. Es reichte kaum um warm zu werden. Somit erreichte sie ohne größere Gegenwehr das VF. Hier wartete mit Annika Späth eine alte Bekannte und echte Herausforderung. Satz eins gewann Aliyah mit taktisch klugem Spiel 21:19, dann jedoch stellte die Gegnerin ihr Spiel um, ging auf schnelle Punkte und gewann so den zweiten Satz. Im Dritten fand Aliyah dann leider nicht mehr die nötige Ruhe und auch dieser ging leider verloren. Trotzdem eine gute Leistung von Aliyah. Sie wurde somit auf Rang fünf gewertet.

Im Mixed gingen Aliyah mit Maximilian Schuberth aus Neusatz und Finnja mit Jan Huttenloch aus Waghäusel ins Rennen. Bei Aliyah und Maximilian lief es nicht besonders gut und man verlor beide Vorrundenspiele in zwei Sätzen was auch das Aus bedeutete. Hier mangelte es eindeutig an der Abstimmung. Finnja und Jan wirkten wesentlich eingespielter und das spiegelten auch die Ergebnisse wider. In der Dreier-Gruppe gelang ihnen ein leichter Sieg in Spiel eins. In Spiel zwei unterlagen sie im dritten Satz 22:24. Aber das AF war erreicht. Hier konnten sie sich in drei Sätzen knapp (21:19 im Dritten) für das VF qualifizieren. Auch dieses ging, unnötig wie ein Kropf, über drei Sätze und man stand im HF. Doch so langsam schwanden die Kräfte. Jan rannte zwar was das Zeug hielt und Finnja smashte was der Arm noch hergab, aber spätestens im zweiten Satz war der Akku leer. Somit stand man im Spiel um Platz 3. Auch hier wehrte man sich nach Kräften, aber die Gegner wirkten wesentlich ausgeruhter. Somit ging auch dieses Spiel in zwei Sätzen verloren. Trotzdem ein toller vierter Platz, den man nicht unbedingt auf der Rechnung haben musste.

Altersklasse U17

Linda und Sean wollten im Mixed U17 mal schauen was die Konkurrenz so drauf hat und in einer starken Konkurrenz Erfahrungen für die anstehende Saison sammeln. Auch sie begannen in einer Vierer-Gruppe. Nach nervösem Start konnte Spiel eins sicher gewonnen werden. Auch im zweiten Spiel war eine gewisse Anspannung unverkennbar, aber den Gegnern ging es ebenso und es entwickelte sich ein Spiel mit recht vielen einfachen Fehlern welches aber dann doch gewonnen werden konnte. Dann traf man auf die Nummer eins der Setzliste, ein Mixed aus Luxemburg und man war gespannt was da kommen würde. Leider war man auch hier sehr nervös was dem Gegner immer wieder einfache Punkte einbrachte. Dadurch ging dieses Spiel mit 13 und 12 an den Gegner. Aber immerhin war das VF erreicht. Hier wartete ein echter Kracher auf die beiden. Stand doch auf der anderen Seite mit Moritz Miller der Sieger der Einzelkonkurrenz. Aber beide begannen sehr konzentriert, machten kaum Fehler und setzten die Strategie gut um. Satz eins – 21:18. Satz zwei war lange ausgeglichen aber beim Stand von 16:16 konnte man sich entscheidend absetzen und man gewann 21:17. Die Freude war groß. Im HF wartete dann die Nummer zwei der Setzliste. Diese wurden im ersten Satz ihrer Favoriten-Rolle mehr als gerecht. Im zweiten Satz jedoch ein anderes Bild. Beide besannen sich ihrer Stärken und die Führung wogte ständig hin und her. Beim Stand von 17:18 hatte man den Ausgleich auf dem Schläger, aber man schenkte dem Gegner den Punkt. Hiervon erholte man sich leider nicht mehr und man verlor 18:21. Im Spiel um Platz 3 war dann ein bisschen die Luft raus. Auch hier war in Satz eins wenig zu holen. Satz zwei war wieder sehr ordentlich ging aber mit 17:21 verloren.

Aber wirklich ein klasse Turnier von beiden. Und natürlich auch von allen anderen Teilnehmern. Drei Mal Platz vier und einmal Platz fünf kann sich wirklich sehen lassen.

Etwas unverständlich, dass bei den Siegerehrungen kein Platz für die Viertplatzierten war. Immerhin war dieses Turnier als C- bzw. B-Rangliste ausgeschrieben, was mit einer BaWü bzw. SO Rangliste gleich zu setzen ist. Wenigstens eine Urkunde hätte diese Leistung mit Sicherheit verdient gehabt.

Das Hexen-Cup-Team: Spieler, Betreuer und Eltern

Dafür gabs auf dem Campingplatz jede Menge Spaß und Mücken. Danke noch ans Camping Team für die gute Versorgung.

G.G.

Saison Vorbereitung Teil II

Kraichgauturnier, 27.04.2019

Die nächste Tour führte uns nach Bad Rappenau. Auch dieses mal traten wir in der A-Klasse an.

Im Mixed spielten Frando Sinaga mit Ludwina Nuranissa (PSK) und Dinesh Poola mit Sarah Bentzen. Gespielt wurde eine 5er Gruppe. Frando und Wina verloren das erste Spiel, steigerten sich dann und konnten die nächsten Spiele gewinnen. Dinesh und Sarah konnte alle Spiele gewinnen. Im letzten Spiel trafen die Spöcker aufeinander. Dinesh und Sarah konnten in 3 Sätzen gewinnen. Damit gingen Platz 1 & 2 nach Spöck.

Im Doppel kamen dann Jan und Janosch dazu und Frando verabschiedete sich. Beide Herrenpaarungen spielten eine gute Gruppenphase und trafen dann im Halbfinale aufeinander. Janosch und Mario Stephan (Reutlingen) konnten das Spiel nach drei knappen Sätzen für sich entscheiden. Das Finale und kleine Finale gingen dann an die Gegner.

Im Damendoppel trat Sarah mit Jurate Huck (Dossenheim) an. Die S und A-Klasse wurde zusammengelegt, wovon sich Sarah und Jurate nicht beeindrucken ließen. Direkt die ersten beiden Damenspiele aus der S-Klasse konnten sie gewinnen. Lediglich den beiden Ettlingern Romina Wiegand und Rositsa Tinkova mussten sie sich unterlegen. Somit ein toller 1. Platz in der A-Klasse!

Gemischtes Doppel A

1.Platz: Dinesh Poola und Sarah Bentzen

2.Platz: Frando Sinaga und Ludwina Nuranissa

Herrndoppel A

2.Platz: Janosch Bentzen und Mario Stephan

4.Platz; Dinesh Poola und Jan Weickert

Damen Doppel A

1.Platz: Sarah Bentzen und Jurate Huck (2.Platz Gesamtwertung A/S-Klasse)

Saisonvorbereitung

BWBV-Wertungsturnier Wasserturmpokal 06.04.2019   

Nach dem Motto nach der Saison ist vor der Saison, packten 5 Spieler der 1. Mannschaft ihre Sachen und fuhren nach Mannheim. Da die S-Klasse mit Badenliga und höher ausgeschrieben war und mit Regionalligisten meist sehr stark besetzt ist, entschieden wir uns in der A-Klasse anzutreten. Aber auch dort kamen wir gegen starke Verbandsligisten und co. auf unsere Kosten.

Im Herrendoppel trat Janosch mit einem verletzungsbedingt geschwächten Julian Bell (TuS Bietigheim) an und mussten sich dementsprechend bereits in der Vorrunde vom Turnier verabschieden. Auch Dinesh und Frando hatten eine starke Gruppe und einen nicht so guten Tag erwischt und flogen in der Vorrunde raus.

Das Damendoppel verlief dann besser. Sarah und Samantha spielten eine starke Gruppenphase. Lediglich gegen die Dossenheimer-Paarung mussten sie sich in 3 Sätzen geschlafen geben. Das Habfinale wurde dann deutlich gewonnen. Im anderen Halbfinale hatte sich auch die Dossenheimer klar durchgesetzt. Somit bekamen Sarah und Samantha im Finale eine Revanche. Mit einer neuen Taktik konnten sie diesmal das Spiel dominieren und gewannen in 2 Sätzen und somit den Turniersieg!

Im Mixed konnte Dinesh an Seite von Samantha den schlechten Tag nicht durchbrechen. Leider flogen beide in der Gruppenphase raus. Frando spielte zusammen mit Bettina Lo (SG Walldorf) ein starkes Turnier und die beiden verloren lediglich das Finale und erreichten somit einen tollen 2.Platz!

Spöcker Jugend auch in Österreich erfolgreich!

Vom 10.05.2019 bis 12.05.2019 fand beim BSC Wolfurt bei Bregenz, Österreich, das 6. Victor Hofsteig Youth International Turnier statt. Bei diesem Turnier handelt es sich um ein Turnier, das von Badminton Europe als ein Turnier der höchsten Kategorie in der Altersklasse U15 eingestuft wurde. Somit ist es einer A-Rangliste in Deutschland gleichzusetzen. Bei dem Turnier handelt es sich um ein meldeoffenes Turnier. Die Chance bei so einem Turnier dabei zu sein, wollten sich Aliyah und Finnja nicht nehmen lassen. Smilla nutzte auch die Chance an einem internationalen Turnier teilzunehmen.

Daher haben wir (Aliyah und ihre Mutter, Finnja und Smilla mit Eltern) am Donnerstag die Reise nach Bregenz angetreten. In der Hoffnung auf gutes Wetter waren die Zelte eingepackt und ein Campingplatz in Bregenz wurde angesteuert.

Das Wetter war uns dann leider nicht so hold, es hatte schon etwas von Extreme-Camping bei zum Teil Dauerregen und niedrigen Temperaturen… Aber Schönwetter-Camping kann ja jeder…

Am Freitagmorgen begann dann das Turnier mit der ersten Runde der Mixedkonkurrenzen. Bei 37 Paarungen in U15 wurde direkt mit einem KO-System gestartet. Aliyah spielte mit Niklas Kramer aus der Schweiz. Sie mussten gegen eine starke Mixedpaarung ebenfalls aus der Schweiz spielen. Obwohl Aliyah noch nie mit Niklas Kramer zusammengespielt hatte, harmonierten sie von Anfang an sehr gut und spielten gut mit. Zu einem Sieg reichte es dann leider nicht, das Spiel ging mit 17:21 und 15:21 an die Gegner. Finnja trat mit ihrem Mixedpartner Jan Huttenloch vom SSV Waghäusel an. Auch sie mussten gegen eine schweizerische Paarung antreten. Leider gab es ein paar individuelle Fehler zu viel in dem Spiel der beiden und das Spiel ging 13:21 und 17:21 verloren. Da wäre durchaus mehr drin gewesen. Somit war der Mixedwettbewerb für Aliyah und Finnja auch schon wieder beendet und beide erreichten einen 17. Platz.

Gegen Freitagmittag starteten dann die U15 Einzel. Hier wurde zuerst in Gruppen gespielt. Insgesamt waren 39 Spielerinnen, hauptsächlich aus Deutschland, Schweiz, Österreich, Tschechien und der Slowakei am Start. Aliyah hatte die an 3/4 gesetzte Deutsche Monique Briem und die Österreicherin Raffaela Frühauf in der Gruppe. Das erste Gruppenspiel gegen die Österreicherin dominierte Aliyah deutlich und gewann mit 21:14 und 21:10. Das zweite Gruppenspiel abends gegen Monique Briem war dann auch eine deutliche Sache – nur leider für die Gegnerin. Das Spiel ging 8:21 und 11:21 verloren. Finnja hatte in ihrer Gruppe Maya Höfle auch Deutschland, an 2 gesetzt, und Irina Tikhonovskaia aus der Schweiz. Das erste Gruppenspiel war gegen die Schweizerin. Den ersten Satz konnte Finnja relativ souverän mit 21:16 gewinnen. Im zweiten Satz verlor sie ihre Spielstrategie und verlor mit 15:21. Nachdem sie ihr Spiel wieder umstellte, war der dritte Satz aber dann eine sichere Sache und sie gewann diesen mit 21:12. Im zweiten Gruppenspiel abends gegen Maya Höfle war dann nichts zu holen. Das Spiel ging mit 9:21 und 10:21 an die Gegnerin. Mit jeweils einem Sieg und einer Niederlage konnten Aliyah und auch Finnja jeweils den zweiten Platz in ihrer Gruppe belegen und somit qualifizierten sich beide für die KO-Runde. Das war schon ein toller Erfolg!

Am Samstagmorgen standen dann als erstes die Spiele in der Einzelkonkurrenz in U15 an. Aliyah und Finnja mussten gleichzeitig spielen. Aliyah hatte die Schweizerin Lina Schadegg als Gegnerin. Ein tolles Spiel entwickelte sich mit langen Ballwechseln. Am Ende schaffte es aber leider meistens die Schweizerin den Punkt zu machen und daher verlor Aliyah das Spiel mit 9:21 und 11:21. Finnja hatte auch eine Schweizerin als Gegnerin und zwar Leila Zarrouk. Finnja spielte ein gutes Spiel, aber auch hier hatte die Schweizerin meistens das bessere Ende für sich. Somit verlor Finnja 9:21 und 10:21. Beide können aber super zufrieden sein mit ihrer Leistung und erreichten somit einen 17. Platz.

Samstagnachmittags stand dann die erste Runde im Doppel U15 an. Hier waren 17 Paarungen am Start. Aliyah hatte mit ihrer Partnerin Lisa Gradwohl vom BC Schöllbronn nicht gerade Losglück. Sie mussten als einziges eine Zwischenrunde machen um ins Achtelfinale zu kommen. Die Gegnerinnen aus der Schweiz waren dann leider zu stark und das Spiel ging mit 11:21 und 11:21 verloren. Da auch hier im KO-System gespielt wurde, hatten sie somit einen 17. Platz erreicht. Finnja war mit ihrer Partnerin Emilie Moschina vom BSC Eggenstein-Leopoldshafen direkt ins Achtelfinale gerutscht. Sie mussten gegen eine deutsche Paarung spielen. Auch hier waren die Gegnerinnen zu stark und das Spiel ging klar mit 6:21 und 7:21 an die Gegnerinnen. Die beiden erreichten somit einen 9. Platz.

Smilla trat im Einzel in U11 und im Doppel in U13 an. Während Finnja und Aliyah freitags gut beschäftigt waren, wartete Smilla bis abends auf ihr erstes Gruppenspiel in U11. In U11 gab es leider nur 7 Meldungen. Smilla war mit zwei Österreicherinnen in der Gruppe. Ihr erstes Gruppenspiel gewann sie dann deutlich mit 21:8 und 21:10. Das zweite Gruppenspiel war dann samstags und auch das konnte Smilla klar mit 21:6 und 21:2 gewinnen. Somit stand Smilla im Halbfinale. Auf ihr erstes Spiel in der Doppelkonkurrenz musste Smilla bis Samstagabends warten. In der Doppelkonkurrenz U13 waren 9 Paarungen gemeldet. Smilla spielte mit der Schweizerin Ilena Raminhos zusammen. Da Ilena nur französisch sprach, war das für beide eine große Herausforderung. Sie traten in ihrem ersten Spiel im Viertelfinale gegen ein schweizerisches Doppel an. Es brauchte einige Zeit, aber dann klappte das Zusammenspiel schon sehr gut und das erste Spiel konnte mir 21:17 und 21:10 gewonnen werden. Am gleichen Abend um 19.30 Uhr stand dann noch gleich das Halbfinale auf dem Programm. Hier trafen sie wieder auf eine schweizerische Paarung, die an 2 gesetzt war. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes, spannendes Spiel. Am Ende konnten Smilla und Ilena das Spiel mit 18:21, 21:19 und 21:18 für sich entscheiden. Somit stand Smilla mit Ilena auch hier im Finale.

Sonntags standen dann also nur noch die Halbfinals und Finals auf dem Programm. Die Spiele fanden zusammen mit der U17 Austrian Open Konkurrenz in einer Halle statt. Das war eine tolle Atmosphäre. Smilla hatte dann als erstes ihr Halbfinale im Einzel – wieder gegen eine Österreicherin. Das Spiel gewann Smilla ungefährdet mit 21:3 und 21:3.

Danach stand das Finale Doppel U13 auf dem Programm. Hier wartete eine deutsche Paarung. Smilla und Ilena konnten gut mitspielen, aber es gab dann doch ab und zu ein paar Abstimmungsprobleme und ein paar individuelle Fehler zu viel. Somit wurde das Spiel 14:21 und 15:21 verloren. Aber ein zweiter Platz ist ein toller Erfolg!

Als letztes spielte Smilla dann noch das Finale in U11, wieder gegen eine Österreicherin. Hier war Smilla nicht immer konsequent in ihrem Spiel und machte einige individuelle Fehler. Aber am Ende gewann sie souverän mit 21:9 und 21:13. Somit erreichte Smilla den 1. Platz in U11.

Fazit: Aliyah und Finnja haben ein sehr gutes Einzelturnier gespielt und haben bei starker Konkurrenz einen guten 17. Platz erreicht. Im Doppel und Mixed war leider nichts zu holen. Die Konkurrenz in U11 war für ein internationales Turnier sehr schwach besetzt, Smilla hätte besser in U13 mitspielen sollen. Aber trotzdem darf sie sich natürlich über ihren ersten Platz im Einzel U11 und ihren 2. Platz im Doppel U13 freuen.

Es war ein tolles Wochenende!

Bericht von Beatrix

Bericht von der 2. BW Rangliste in Dossenheim

Am 27./28. April fuhren wir mit acht Mädels und einem Jungen zur 2 BW Rangliste nach Dossenheim.
Am Samstag standen die Einzel U13-U19 auf dem Programm.

Mädchen U13

Platz 1 für Smilla

Nina, Selina und Smilla spielten in U13.
Selina startete gleich gegen die Nummer 4 der Setzliste, spielte gut mit, musste sich aber letztendlich der größeren Erfahrung der Gegnerin beugen. Ähnlich auch das zweite Spiel. Ab dem dritten Spiel konnte Selina gut mithalten und zwei Mal als Siegerin vom Platz gehen, was am Ende Platz 13 bedeutete.

Nina als Nummer 3 gesetzt gewann Spiel eins sicher. Was in Spiel zwei passierte lässt sich kaum erklären. Wohl mit der falschen Einstellung ins Spiel gegangen verlor sie dieses in drei Sätzen und ermöglichte ihrer Gegnerin aus Neusatz den unerwarteten Einzug ins Halbfinale.
Nach dieser Enttäuschung und entsprechenden Worten des Trainers lief es dann wieder besser und nach zwei Siegen stand Rang fünf zu Buche.

Smilla an eins gesetzt wurde dieser Favoritenrolle auch gerecht. Ohne größere Anstrengung konnte sie alle vier Spiele gewinnen. Wie die Spiele aber teilweise abliefen möchte ich hier unerwähnt lassen.

Mädchen U15

Platz 2 für Aliyah

U15 war dann echt der Hammer! Aliyah auf sieben gesetzt gewann Spiel eins deutlich. Dann wartete auch schon die Nr. 2 auf sie. Mit sicherem Spiel konnte sie jederzeit mit der Gegnerin mithalten und am Ende deutlich in zwei Sätzen gewinnen. HF erreicht, Gegnerin die Nr.3. In Satz eins hatte Aliyah einen Satzball, musste diesen dann doch noch abgeben.
Davon ließ sie sich jedoch nicht beeindrucken, machte wenige eigene Fehler und gewann die Sätze zwei und drei. FINALE! Dass dies nicht einfach werden würde war von Beginn an zu sehen. Die Gegnerin aus Offenburg, läuferisch sehr gut und mit starkem Grundschlag ausgestattet, konnte Aliyah immer wieder unter Druck setzen. Dem hatte sie jeweils ab Mitte
der beiden Sätze wenig entgegen zu setzen. Somit blieb ihr am Ende ein toller zweiter Platz.
Finnja auf 17 gesetzt musste durch die Quali. Satz eins super nervös verloren. Doch mit Dauer des Spiels wurde sie immer sicherer und konnte sich fürs Hauptfeld qualifizieren. Hier wartete gleich die Nr.1. Mit der richtigen Einstellung konnte sie 1 ½ Sätze das Spiel bestimmen. Dann besann sich die Gegnerin auf ihre Stärken und konnte ausgleichen. Im Dritten wogte das Spiel hin und her. Leider verlor Finnja mit 19:21, was für eine Enttäuschung! Davon unbeirrt ging sie in die beiden nächsten Spiele und gewann jeweils souverän. Dann kam das Spiel um Platz neun. Satz eins gewonnen, dann vier Matchbälle – und plötzlich ging ihr das Benzin aus. 21:23 aus ihrer Sicht. In Satz drei lief dann leider nichts mehr und somit erreichte sie einen klasse zehnten Platz.

Mädchen U17

Linda startete von Rang sieben. Leider erreichte sie im ersten Spiel nie Normalform und verlor recht deutlich. Auch der erste Satz in Spiel zwei war recht zerfahren konnte aber gewonnen werden. Von da an lief es plötzlich wie am Schnürchen und Linda gewann nicht nur dieses sondern auch die beiden folgenden Spiele sicher. Somit belegte sie Rang neun. Ein toller erster Turniertag!

Mädchen U11

Platz 2 für Stella und Zoe

Am Sonntag fand zunächst das Einzel in U11 statt. Stella Arbogast ging von Setzplatz zehn aus ins Rennen. In der ersten Runde verlor sie gegen Anne Berger aus Offenburg, die bis ins Finale vordrang. Mit zwei Siegen und einer Niederlage lief Stella exakt auf Platz zehn ein.

Zoe Hornaus erwischte im Einzel nicht ihren besten Tag. Im Viertelfinale verlor sie ebenfalls gegen Anne Berger. Nach einer weiteren Niederlage gewann sie das letzte Spiel und erreichte Platz sieben.

Im Doppel hielten sich Stella und Zoe dann schadlos. Im Halbfinale warfen sie in zwei knappen Sätzen die Nummer 1 der Setzliste aus dem Turnier und erreichten das Endspiel. Dort konnte jedes der beiden Doppel einen Satz für sich verbuchen, so dass ein Entscheidungssatz her musste. Dieser ging schließlich an Lisa Stepanzow/Sarah Storz, aber die Freude über den zweiten Platz war natürlich riesig.

Mixed U13

Platz 2 für Smilla und Luca, Platz 3 für Nina und Raphael

Während die “Kleinen” Doppel spielten, maßen sich die “Großen” U13-U19 im Mixed.

In U13 waren drei Spöcker Damen am Start. Selina Arbogast spielte mit Kieran Tiegs aus Mössingen. Gleich im ersten Spiel trafen sie auf Smilla Fluhrer/Luca König (PS Karlsruhe). Dass Selina und Kieran noch nie zusammen gespielt hatten, merkte man vor allem im ersten Satz, in dem sie chancenlos waren. Im zweiten lief es dann besser, aber trotzdem setzten sich Smilla und Luca durch. Selina und Kieran erreichten das Spiel um Platz fünf, dass sie in zwei Sätzen verloren.

In der oberen Hälfte des Turnierbaumes setzten sich Nina Finster/Raphael Schreiber (TSG Wiesloch) in drei knappen Sätzen im Viertelfinale durch. Das Halbfinale gegen die Nummer eins der Setzliste ging klar verloren, dafür gewannen die beiden dann das Spiel um Platz drei deutlich.

Luca und Smilla verloren den ersten Satz des Halbfinales knapp, konnten die beiden Folgesätze aber sicher für sich entscheiden. Im Endspiel lief im ersten Satz gegen die Nummer eins der Setzliste gar nichts zusammen. Der zweite wurde hochspannend, ging aber ebenfalls verloren. Endergebnis 9:21, 22:24.

Somit liefen unsere jungen Damen mit ihren Partnern auf den Plätzen zwei, drei und sechs ein

Mixed U15

Hier traten Finnja Fluhrer mit Jan Huttenloch (SSV Waghäusel) und Aliyah Modl mit Maximilian Schubert (BSpfr. Neusatz) an. Beide Paarungen konnten die erste Runde sicher für sich entscheiden. Im Viertelfinale lieferten Finnja und Jan der Nr. eins der Setzliste einen harten Kampf in dem sie leider knapp den Kürzeren zogen. Aliyah und Maximilian gingen gegen die Nr. zwei der Setzliste, die späteren Turniersieger, heftig baden. In den Spielen um Platz 5-8 setzten sich Finnja und Jan durch. Aliyah und Maximilian kamen mit einer Niederlage und einem Sieg auf Platz sieben.

Mixed U17

Mit Linda Metz / Sean Modl war in dieser Altersklasse die einzige reine Spöcker Paarung am Start. Auf Platz sechs gesetzt, schlugen sich die beiden wacker und erreichten in der Endabrechnung Platz fünf.

Platz drei im Doppel auf der deutschen A-Rangliste

Im Frühjahr geht es bei den Jugendranglisten Schlag auf Schlag und so stand am 6. und 7.4. mit dem Globus Top 3000 Turnier in Waghäusel die erste deutsche A-Rangliste für unsere Jugendlichen auf dem Programm. Dieses Turnier ist international meldeoffen und so waren auch Teilnehmer aus anderen Ländern Europas am Start.

Mit Finnja und Smilla Fluhrer, Aliya Modl, Nina Finster und Zoe Hornaus waren fünf unserer Jugendlichenqualifiziert. Da bis jetzt das höchstwertige Turnier die BWBV Rangliste war, hatten sie vergleichsweise wenig Ranglistenpunkte und wurden im Losverfahren auf die Vorrundengruppen verteilt. Erfreulicherweise schafften im Einzel drei der fünf den Einzug in die KO Runde, im Doppel ging es gleich mit der KO Runde los.

Der Samstag

Von unseren beiden Jüngsten erwischte Smilla Fluhrer die schwierigere Vorrundengruppe. Gleich im ersten Spiel ging es gegen die Nummer eins der Setzliste. Nach verschlafenem ersten Satz konnte Smilla den zweiten Satz für sich entscheiden, verlor aber das Spiel mit 9:21, 21:18, 15:21. Mit einem Erfolg im zweiten Spiel gelang Smilla der Einzug in die Hauptrunde.

Nina Finster konnte ihre Vorrundengruppe sogar gewinnen und warf dabei die Nummer vier der Setzliste in drei Sätzen aus dem Turnier. Dadurch war sie direkt für das Viertelfinale qualifiziert.

In einer ausgeglichenen Vierergruppe zeigte Zoe Hornaus großen Kampfgeist, verlor ein Spiel deutlich, eines knapp und gewann das letzte Spiel in drei Sätzen. Da sich die Mädchen auf den Plätzen 2-4 gegenseitig geschlagen hatten, mussten die Punkte ausgezählt werden und Zoe landete auf Platz vier der Gruppe. Ein paar Punkte mehr hätten für Platz zwei und diie Teilnahme am Achtelfinale gereicht.

Im Doppel setzten sich Smilla und Nina im Viertelfinale souverän durch und qualifizierten sich für das Halbfinale am Sonntag.

In U15 verlor Finnja Fluhrer beide Vorrundenspiele, rutschte jedoch wegen der Aufgabe einer Gegnerin als Gruppenzweite in das Achtelfinale nach. Aliyah gewann in ihrer Vierergruppe ein Spiel und verlor die beiden anderen. Als Gruppendritte reichte es nicht zum Weiterkommen.

Im Doppel konnte Aliyah mit Lisa Gradwohl aus Schöllbronn die erste Runde für sich entscheiden. Im Viertelfinale zeigten sie gegen die Nummer 1 der Setzliste aus Österreich eine starke Leistung und zwangen diese in den Entscheidungssatz, der dann an die Favoritinnen ging. Finnja Fluhrer schied mit Emilie Moschina vom BSV Eggenstein-Leopoldshafen in der ersten Runde aus.

Um 21:15 musste Aliyah das letzte Spiel bestreiten. Gegen 22 Uhr, also nach fast zwölf Stunden in der Sporthalle, ging es dann endlich nach Hause.

Der Sonntag

Als Erste musste Finnja im Achtelfinale ran. Gegen die Nummer sechs der Setzliste spielte sie gut mit, musste sich aber der höheren Präzision ihrer Gegnerin beugen.

Anschließend stand Smillas Spiel auf dem Plan. Nach schlechtem Start (0:6) fand Smilla im ersten Satz ihr Spiel und konnte einen kleinen Vorsprung herausarbeiten (17:16). Leider ließ sie sich durch Spielverzögerungen und andere Mätzchen der Gegnerin aus dem Rhythmus bringen und verlor noch mit 18:21. Im zweiten Satz war sie dann voll fokussiert und ließ mit 21:7 gar nichts anbrennen. So ging es im dritten Satz weiter, bis die Gegnerin wieder anfing, “Auszeiten” zu nehmen, Smilla aus dem Spiel brachte und von 9:15 kräftig auf 14:15 aufholte. Zum Glück fing Smilla sich wieder und setzte sich verdient mit 18:21, 21:7, 21:15 durch.

Im Viertelfinale spielten dann Nina und Smilla gleichzeitig, so dass die Betreuer und Eltern auf zwei Feldern mitfiebern mussten. Nina hatte es mit der Nummer fünf der Setzliste zu tun, Smilla mit der Nummer drei. Nach deutlich verlorenem ersten Satz drehte Nina im zweiten auf und konnte diesen für sich entscheiden. Leider reichte im dritten die Kraft nicht und so ging das Spiel mit 9:21, 21:17, 12:21 verloren.
Smilla verlor den ersten Satz knapp und steigerte sich im zweiten deutlich. Ihre Bälle hatten eine bessere Länge und brachten die Gegnerin in Bedrängnis. So hatte Smilla bei 15:21, 20:19 einen Satzball, brachte diesen leider nicht durch und verlor mit 15:21, 21:23.

Nachdem die Enttäuschung über die Viertelfinalniederlagen bei unseren Mädels abgeklungen war, stand schon das Halbfinale im Doppel auf dem Programm. Hier ging es gegen die Nummer eins der Setzliste und beinahe, aber nur beinahe hätten Smilla und Nina die beiden aus dem Turnier gekegelt. Beim 16:21, 21:16, 19:21 fehlte am Ende ein wenig die Schnelligkeit. Die harten Einzel forderten ihren Tribut, aber die Gegnerinnen hatten ja die gleiche Anzahl an Spielen in den Beinen.

Platz drei auf einer deutschen Rangliste ist mehr als nur ein Achtungserfolg und entsprechend stolz waren Nina und Smilla dann anschließend bei der Siegerehrung.